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Ulm
16.08.2019

Bürgermeister Martin Bendel: Ulm hat kein Rassismusproblem

Der Angriff ereignete sich vor dem Bürgerhaus Mitte in Ulm.
Foto: Horst Hörger (Archivbild)

Nach dem Angriff auf einen Deutschen nigerianischer Herkunft beim Bürgerhaus Mitte in Ulm soll das Geschehen zügig aufgearbeitet werden.

Anlässlich des mutmaßlich rassistischen Angriffs auf einen Deutschen nigerianischer Herkunft vor dem Bürgerhaus Mitte hat es am Freitag im Ulmer Rathaus ein Gespräch gegeben, das helfen soll, den Vorfall aufzuarbeiten. Mit dabei waren verschiedene Abteilungen der Stadt, Vertreter der Polizei sowie Lothar Heusohn, Vorsitzender der Zentralen Bürgeragentur Zebra, die das Bürgerhaus im Auftrag der Stadt Ulm betreibt. Das Ergebnis auf Basis der polizeilichen Ermittlungen: „Wir haben davon auszugehen, dass der Angriff die Tat eines Einzeltäters war“, fasst Ulms Erster Bürgermeister Martin Bendel zusammen, der das Treffen am Freitag geleitet hat. Es gebe in Ulm keine Banden oder Gruppen, die das Bürgerhaus gefährden würden. Auch, wenn vieles derzeit darauf hindeute, dass der Einzeltäter rassistische Motive hatte: „Wir gehen davon aus, dass wir kein Rassismusproblem in unserer Stadt haben.“

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