Newsticker
Verwaltungsgerichtshof kippt vorläufig 2G-Regel im Einzelhandel, Staatsregierung setzt das Urteil um
  1. Startseite
  2. Neu-Ulm
  3. Ulm: Corona: Vorwürfe in Richtung Ulmer Schlachthof

Ulm
18.05.2020

Corona: Vorwürfe in Richtung Ulmer Schlachthof

Harte Arbeit im Ulmer Schlachthof, der seit 1987 zur Firma Müller-Fleisch gehört. Früher war der Schlachthof in städtischer Hand.
Foto: Alexander Kaya

Plus Nachdem andere Müller-Fleisch-Betriebe Corona-Hotspots sind, ist das Virus auch im Donautal angekommen. Lokalpolitiker wollen Antworten auf drängende Fragen der Mitarbeiter-Unterbringung.

Nach dem Ausbruch der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 in mehreren deutschen Schlachthöfen rückt auch der Betrieb im Ulmer Donautal in den Fokus der Lokalpolitiker. Insbesondere, weil die Firma Müller-Fleisch (Enzkreis) im Zentrum diverser Vorfälle steht. Zu dieser Gruppe gehört auch „Ulmer Fleisch“, die Firma, die den Ulmer Schlachthof betreibt. In einem Antrag an Ulms OB Gunter Czisch verlangen jetzt etwa mehrere Fraktionen des Ulmer Gemeinderats Informationen über die Arbeits- und Lebensbedingungen der Mitarbeiter auf dem Ulmer Schlachthof.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.