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Ulm
14.06.2019

Das Ulm der Zukunft soll digital sein

Im Ulm der Zukunft könnte vieles digital organisiert werden – zum Beispiel übers Smartphone.
Foto: Alexander Kaya (Archivfoto)

Im Ulm der Zukunft könnte vieles digital organisiert werden. Die Stadt hofft auf 7,8 Millionen Euro Fördergeld vom Bund, um Modellprojekte zu finanzieren.

Fast immer, wenn Oberbürgermeister Gunter Czisch über Ulm spricht, spricht er von den Chancen, die die digitale Stadt der Zukunft bietet. Ulm ist mit den begonnen Projekten sehr erfolgreich auf diesem Gebiet, schneidet etwa als „Smart City“ auf der Rangliste der Branchenverbands Bitkom hervorragend ab und bekommt beispielsweise viel Lob und Fördergeld für das Modellquartier Am Weinberg, wo es unter anderem ein System für eine digital organisierte Nachbarschaftshilfe geben soll.

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