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Ulm
09.04.2014

Der lange Weg zur perfekten Form

„Frühling“ ist der Name dieser leicht wirkenden Plastik des ungarisch-deutschen Künstlers Lajos Barta und zieht in der Ausstellung alle Blicke auf sich. Ihr erster Titel war jedoch ein ganz anderer: „Johanna auf dem Scheiterhaufen“.
Foto: Alexander Kaya

Das Donauschwäbische Zentralmuseum zeigt dasWerk des Ungarn Lajos Barta. Die Vita des Künstlers steckt voller Wendungen.

Der Bildhauer und Zeichner Lajos Barta musste 44 Jahre alt werden, um seinen Stil zu finden. „Als ich endlich abstrakt geworden war, habe ich sozusagen eine ‚göttliche Ruhe‘ bekommen“, beschrieb es der Künstler später. Als Barta diesen Zustand erreichte, schrieb man das Jahr 1943 und von „göttlicher Ruhe“ war sein Leben auch in den Folgejahren weit entfernt. Das Donauschwäbische Zentralmuseum präsentiert nun 40 Skulpturen und 90 Zeichnungen des 1986 verstorbenen Ungarn und setzt diese in Beziehung mit dessen wechselvoller Vita zwischen Kriegen, Diktaturen und Emigration. Eine Ausstellung, die einem bislang eher unbekannten Künstler die verdiente Aufmerksamkeit zukommen lässt.

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