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Ulm
09.07.2019

"Dreizehn Leben" im Bürgerbühne: Wer bestimmt, wer überleben soll?

Das Stück „Dreizehn Leben“ schildert den Überlebenskampf von 13 Kindern und Jugendlichen, die sich nach dem Angriff auf ein Schiff auf ein Rettungsboot flüchten – dann beginnt ein Psychodrama.
Foto: Jochen Klenk/Theater Ulm

Bei der Premiere von „Dreizehn Leben“ zeigen die jungen Akteure der Bürgerbühne im Ulmer Podium ein Psychodrama um Moral und Werte.

Moral? Ethik? Wenn es ums nackte Überleben geht, werden Werte zum leeren Begriff: Mit den jungen Akteuren der Bürgerbühne Schauspiel inszenierte Charlotte van Kerckhoven Fin Kennedys Stück „Dreizehn Leben“. Das hoffnungs- und schonungslose Stück schildert auf minimalistischer Bühne (Tekmile Göcergi) den Überlebenskampf von 13 Kindern und Jugendlichen, die sich nach dem Angriff auf ein Schiff auf ein Rettungsboot flüchten konnten und nun angesichts der Ungewissheit ihrer Lage zunächst gemeinsam, schnell aber mit brutalsten Methoden gegeneinander ums Überleben kämpfen.

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