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Ulm
24.11.2016

Ein Feingeist gewinnt neue Fans

Ganz bei sich: Stefan Stoppok in Ulm.
Foto: Dagmar Hub

Liedermacher Stefan Stoppok ist im Norden überaus bekannt. Im Ulmer Theatro zeigt der 60-Jährige, warum er auch hier mehr Beachtung verdient hätte.

Kleinkariertheit kann man Stefan Stoppok nicht unterstellen. Und auch nicht, dass er keinen Mut hätte: Den Anzug im großen rot-schwarz-blauen Karo samt eigenem Konterfei auf dem Shirt, mit dem der 60-jährige Hamburger mit seiner Band im Theatro auftrat, muss man sich erst einmal zu tragen trauen. Eigenwillig aber ist Stefan Stoppok, und das kam bei seinem Publikum in Ulm an. Die feinsinnig-humorvollen Geschichten, die der in Essen aufgewachsene Künstler erzählte, seine Texte, sein lockeres Auftreten kamen auch im Südwesten, in einer „Stoppok-Diaspora“ an – und ganz nebenbei sind seine Gitarren-Riffs einfach klasse.

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