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Ulm
17.08.2018

Eine Ulmer Ruine wird zum Glücksfall

Vom Fachwerk war nichts zu sehen, als Jörg Schmitz mit der Sanierung begann. Das Hinterhaus, das hier zu sehen ist, stammt aus dem Jahr 1408. 	<b>Fotos: Alexander Kaya (4), Martin Duckek (1)</b>
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Vom Fachwerk war nichts zu sehen, als Jörg Schmitz mit der Sanierung begann. Das Hinterhaus, das hier zu sehen ist, stammt aus dem Jahr 1408. <b>Fotos: Alexander Kaya (4), Martin Duckek (1)</b>
Foto: Alexander Kaya

Der Architekt und frühere Stadtbildpfleger Jörg Schmitz hat eines der ältesten Häuser Ulms saniert. In dem Gebäude stecken viele Geschichten.

Dieses Haus in der Ulmer Büchsengasse kann eine Geschichte erzählen. Oder besser gesagt: jede Menge Andeutungen. Dass sie nicht verloren gegangen sind, liegt an Jörg Schmitz. 28 Jahre lang war der Architekt Stadtbildpfleger von Ulm, seit 1. März ist er im Ruhestand. Der 65-Jährige hat das Haus in der Büchsengasse 12, eines der ältersten in Ulm, vor dem Verfall gerettet. Für die Sanierung haben er und Bauherr Dieter Benz den Denkmalschutzpreis Baden-Württemberg erhalten. Das Preisgeld von 5000 Euro ist angesichts von 1,5 Millionen Euro Kosten für die Sanierung kaum der Rede wert. Doch die Auszeichnung ist renommiert. „Eine Bestätigung“, sagt Schmitz.

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