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Ulm
15.07.2019

Geboren, um wild zu sein: Der Motorradtrip der Rentner

Zum dritten Mal haben die „Flyingbricks“ zum Ausflug eingeladen.
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Zum dritten Mal haben die „Flyingbricks“ zum Ausflug eingeladen.
Foto: Andreas Brücken

50 Jahre nach der Premiere des Roadmovies „Easy Rider“ steigen Senioren auf schwere Maschinen und deren Seitenwagen, um sich durch die Region fahren zu lassen

Ulm Genau 50 Jahre nachdem der legendäre Roadmovie „Easy Rider“ in den Kinos angelaufen ist, steigen Dutzende Bewohner der Seniorenresidenz an der Friedrichsau unter dem Motto „Born to be wild“ auf die Motorräder. Die Mitglieder der Motorradfreunde „Flyingbrick“ helfen den betagten Damen und Herren für eine Spritztour auf ihre schweren Maschinen. So auch Edeltraud Wagner, die anfangs noch Sicherheitsbedenken hatte: Schließlich seien die Fahrer, allesamt zwischen 50 und 60 Jahren alt, „noch Fahranfänger“, wie sie augenzwinkernd sagt. Sie selbst hat schon 1939 den Motorradführerschein gemacht, fügt sie stolz hinzu, während sie im Beiwagen von Axel Schultz Platz nimmt. „Ihm kann ich schon vertrauen“, erklärt die Seniorin schließlich und greift lachend nach der Hand des Fahrers, bevor die Fahrt losgeht.

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