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Ulm
30.11.2016

Gnade für die „Bonbon-Oma“

Die  Fußgängerzone in Ulm, das Revier der „Bonbon-Oma“.
Foto: Kaya

Eine bald 80-jährige Frau verteilt in Ulmer Geschäften regelmäßig Süßigkeiten an das Personal. Das brachte ihr jetzt Ärger ein, der aber schnell wieder verpuffte.

Als „Bonbon-Oma“ ist sie in der Ulmer Innenstadt bekannt. Nun musste sich die 79-Jährige wegen Hausfriedensbruchs vor dem Amtsgericht Ulm verantworten. Das Besondere: die Frau leidet unter Demenz. Nach einem Schnellgutachten in einem Besprechungszimmer des Gerichtes kamen Staatsanwältin und Richterin deshalb überein, die Frau wegen Schuldunfähigkeit freizusprechen und die Verfahrenskosten mehrerer Prozesse den Staat übernehmen zu lassen.

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