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Ulm/Illertissen
21.05.2016

Alte Fußballträume leben weiter

Es gab einmal eine Zeit, in der Teenies Liebesbotschaften an die Zäune des Stadions schrieben. Das war, als Ulm 1999/2000 für eine Saison in der ersten Fußballbundesliga spielte. Mit Leandro ist der Stürmer Leandro Fonseca gemeint, der zwei Jahre für Ulm spielte und 2010 in Brasilien seine Karriere beendete.
Foto: Alexander Kaya

Nach dem Aufstieg in die Regionalliga ist die Euphorie bei den Fans des SSV Ulm groß. Vorstand erhöht den Etat und tritt auf die Euphoriebremse. Wie es mit dem Stadion weiter geht.

Freibier gibt es heute im Donaustadion wenn die Fußballer des SSV ihren seit vergangenem Samstag besiegelten Aufstieg in die Regionalliga feiern. Während die Fans schon von einer Rückkehr in glorreiche Bundesligazeiten träumen, ist einer bemüht den Ball flach zu halten. „Wir spielen von der ersten Minute an gegen den Abstieg“, sagt Vorstand Anton Gugelfuß. Der Etat für die kommende Saison liege nach derzeitigem Stand der Dinge bei 1,2 Millionen Euro – das sind lediglich 300000 Euro mehr als vergangene Saison. Üblich seien in der Regionalliga Südwest mit Traditionsvereinen wie Kickers Offenbach oder dem 1. FC Saarbrücken durchaus Etats von zwei bis fünf Millionen Euro. Hinzukomme, dass der „SSV Ulm 1846 Fußball“ weiterhin im Gegensatz zu vielen Konkurrenten keine Profimannschaft beschäftigen wird. Der Verein werde kein wirtschaftliches Risiko eingehen.

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