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Ulm
22.10.2020

Nach Groß-Razzia der Ulmer Polizei: Ermittler prüfen rechtsextremen Hintergrund

Sturmgewehre aus dem Zweiten Weltkrieg stehen am in der Waffenkammer des Landeskriminalamtes.
Foto: Jens Büttner, dpa (Symbolbild)

400 Beamte durchsuchten unter der Leitung des Polizeipräsidiums Ulm mehrere Wohnungen und ein Waldstück. Es geht um Kriegswaffen und Rechtsextremismus.

Nachdem Polizisten unter Leitung des Ulmer Präsidiums bei Durchsuchungen in Bayern und Baden-Württemberg mehrere hundert Waffen, Wehrmachtsuniformen und militärhistorische Fahrzeuge beschlagnahmt haben, prüfen die Ermittler einen rechtsextremen Bezug. Wie die Ulmer Polizei und Staatsanwaltschaft Stuttgart am Donnerstag mitteilten, traten zwei der 19 Beschuldigten bereits staatsschutzrelevant in Erscheinung.

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