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Ulm/Neu-Ulm
05.08.2019

Freier Eintritt in Museen wäre ganz normal

Die Ausstellung "Sachen gibt's" kann man angucken – oder auch erschnuppern: Christine Söffing (im Bild) hat Gerüche im Museum Ulm gesammelt und in Apothekerflaschen gepackt. Besucher können riechen und raten.
Foto: Andreas Brücken

Dass man für öffentliche Museen Eintritt zahlen muss, passt eigentlich nicht zu deren Rolle als Bildungsanstalt. Warum also nicht diese Barriere abbauen?

Die Kommunen pflegen Parks, damit sich die Bürger darin erholen können, bauen Straßen, damit die Bürger darauf fahren können, errichten Schulen, damit ihre Kinder die Bildung bekommen, die sie brauchen. Lauter Angebote, die für ihre Nutzer kostenlos sind, wer ins Museum will, muss aber bezahlen. Natürlich gibt es dafür Argumente, das Schwimmbad ist schließlich auch nicht umsonst, der Idee des Museums als öffentliche Bildungsanstalt läuft diese Idee aber zuwider.

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