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Ulm/Neu-Ulm/Landkreis
19.06.2017

Hat es sich bald ausgezwitschert?

Ulm und Neu-Ulm ohne den Spatz? Undenkbar.
Foto: Horst Hörger

Für eine Studie haben Bürger Vögel gezählt. Haussperlinge gibt es viele, aber ihre Zahl sinkt. Wie man das verhindern kann.

Der Spatz bleibt spitze: Er ist nach wie vor der am häufigsten beobachtet Vogel in deutschen Gärten. Das ist das Ergebnis des Forschungsprojekt „Stunde der Gartenvögel“, das der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) gemeinsam mit dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) ins Leben gerufen hat. Doch auch, wenn der Haussperling deutschlandweit seinen Spitzenplatz aus den vergangenen Jahren verteidigen kann, nimmt sein Bestand ab – vor allem in Stadtzentren. Doch wie sieht’s in Ulm, Neu-Ulm und drumherum aus?

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