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Ulm
15.09.2021

OB Gunter Czisch: "Rexroth ist ein Highlight im Science Park Ulm"

Das Kunden- und Innovationszentrum in Ulm wurde auch per Abendveranstaltung eröffnet. Auf dem Bild (von links): Marc Wucherer, Mitglied des Vorstands der Bosch Rexroth AG mit Verantwortung für Vertrieb, Christian Bried, Geschäftsführer der Projektentwicklungsgesellschaft Ulm PEG, Katrin Albsteiger, Oberbürgermeisterin von Neu-Ulm, Gunter Czisch, Oberbürgermeister von Ulm und Rolf Najork, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH.
Foto: Rexroth

Das Stadtoberhaupt aus Ulm spricht bei der Einweihung des 20-Millionen-Euro-Innovationszentrums von Bosch Rexroth. Czisch lobt die "starke Ulmer Wissenschaft".

Bosch Rexroth eröffnete wie berichtet sein 20-Millionen-Euro-Kunden- und Innovationszentrum im Science Park Ulm, der 2019 angekündigte Erweiterungsbau ist fertiggestellt. Am Abend war Ulms Stadtoberhaupt Gunter Czisch zu Gast.

"Das Kunden- und Innovationszentrum von Bosch Rexroth ist ein Highlight im Science Park. Ulm bietet das passende Umfeld, in dem Bosch Rexroth die Zukunft der Fabrikautomatisierung, mobiler Anwendungen und der Industriehydraulik mit Innovationen prägen kann. Und das im Sinne der Vernetzung, die uns in Ulm so wichtig ist: mit den weltweiten Kunden und mit der starken Ulmer Wissenschaft", so Czisch.

Der Bauherr von Rexroth in Ulm ist die Projektentwicklungsgesellschaft

Nachdem die Projektentwicklungsgesellschaft Ulm (PEG) das erste Gebäude von Bosch Rexroth für das Unternehmen umgebaut hatte, war sie nun Bauherr des jetzt eröffneten zweiten Gebäudes. PEG-Geschäftsführer Christian Bried bekräftigte: "Wir und Bosch Rexroth haben bei dem Projekt sehr gut Hand in Hand gearbeitet. So konnten wir trotz Corona-Pandemie und Materialengpässen die hohen Anforderungen von Bosch Rexroth an die vielseitige Nutzbarkeit und die Nachhaltigkeit des Gebäudes konsequent im Kosten- und Zeitplan umsetzen."

Mit dem neuen Zentrum intensiviert der Spezialist für Steuerungs- und Antriebstechnik seine technologieübergreifenden Entwicklungsaktivitäten und schafft ein neues Umfeld für Kunden und Mitarbeitende. Schwerpunkte sind wie berichtet die Fabrikautomation und die Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen. Die Innovationen entstehen in enger Zusammenarbeit zwischen Bosch Rexroth, Kunden und Anwendern. In einer Modellfabrik und auf einem großen Freigelände lassen sich Innovationen erleben, testen und weiterentwickeln.

Hölzer aus dem Schwarzwald in Ulm verwendet

Beim Innovationszentrum wurde von Beginn an auf Nachhaltigkeit gesetzt sowie auf regionale Anbieter und Baustoffe Wert gelegt. Die in der Gebäudefassade verbauten Hölzer kommen aus dem Schwarzwald. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach versorgt den Standort mit regenerativer Energie. Der Betrieb des neuen Gebäudes ist CO2-neutral – vor allem mithilfe einer Kombination aus Fernwärme und Fernkälte, zu 70 Prozent gewonnen aus Biomasse. Damit reiht sich der neue Standort in die weltweit über 400 seit dem Jahr 2020 klimaneutralen Bosch-Standorte ein. (AZ)

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