Newsticker
Lauterbach: Booster-Impfung senkt Sterberisiko um 99 Prozent
  1. Startseite
  2. Neu-Ulm
  3. Ulm: Philharmonisches: Zwei Komponisten, ein Cello und viel Sehnsucht

Ulm
27.02.2020

Philharmonisches: Zwei Komponisten, ein Cello und viel Sehnsucht

Der Solist László Fenyö harmonierte mit den Ulmer Philharmonikern in Antonin Dvoráks romantischem Cello-Konzert in h-Moll. Düster, trotzig und durchströmt von Wehmut gelang dem Orchester die wuchtige Sinfonie Nr. 10 von Dmitri Schostakowitsch.
Foto: Horst Hörger

Plus Die Ulmer Philharmoniker schwelgen in Wehmutsklängen von Dvorák und Schostakowitsch – eine Kombination, die gelingt und berührt.

New York , 1894. Eine Stadt bejubelt Antonin Dvorák. Er, Sohn eines tschechischen Metzgers, glänzt als verehrter Komponist. Er erreicht in der Sehnsuchtsstadt der Neuen Welt seinen Gipfel von Ruhm und Freiheit. Doch wonach sehnt sich Dvorák ? Nach Böhmen. Zurück in die Heimat. Dort wo soeben seine Jugendliebe – und wie es das Schicksal will, ist sie zudem seine Schwägerin – gestorben ist. Eben diese Wehmut lässt Dvorák durch sein Cello-Konzert in h-Moll strömen. Ausgerechnet Cello ! Das Instrument hatte er lange nicht leiden können. „Oben näselt es, unten brummt es“, so wird er zitiert. Doch dann schuf er mit seinem späten, reifen Konzert ein Prachtstück für das Instrument.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.