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Ulm
15.08.2020

Plötzlich ist das Kind weg: Ulmerin kämpft um ihren Sohn in der Türkei

Der Grenzzaun und ein Wachturm an der bulgarisch-türkischen Grenze nahe dem Grenzübergang Kapitan Andreevo, wo die bulgarische Grenzpolizei den Buben, seinen Vater und zwei Begleiter angehalten hat.

Plus Der Vater sagt, er will mit dem Sohn ins Schwimmbad - sie kehren nie mehr zurück. Jetzt lebt der Sechsjährige in einem türkischen Heim. Die Mutter kämpft.

Alles hätte viel einfacher und schneller gehen sollen. Das Jugendamt Neu-Ulm war eingeschaltet und die bulgarische Staatsanwältin hat angeordnet, dass die Papiere des Sechsjährigen nach Deutschland zurückgeschickt werden: Die Deutsche Botschaft soll den Kinderreisepass des Buben bekommen – „zwecks Organisation der Rückkehr des Minderjährigen“. Ein Beamter des Bundeskriminalamts und die bulgarische Grenzpolizei sollen eine Abschrift dieser Verfügung bekommen. Doch der Sechsjährige ist nicht zurückgekehrt, er hat gemeinsam mit seinem Vater die Grenze in die Türkei überquert. Seine Mutter weiß nicht mehr, wie es weitergehen soll. Die Ulmerin kämpft um ihr Kind, doch allmählich wächst ihre Verzweiflung.

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