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Ulm
24.05.2016

Postpaket mit Drogen bringt Mann vor Gericht

Eine Drogenlieferung per Post war nun ein Fall fürs Ulmer Amtsgericht.
Foto: Alexander Kaya

Ein Paket mit Drogen war an einen Ulmer adressiert. Aber hatte er die Ware auch bestellt? Damit befasste sich nun das Amtsgericht. 

An einer persönlichen Katastrophe vorbeigeschrammt ist ein junger Familienvater aus Ulm, der vor dem Amtsgericht wegen eines Drogendeliktes angeklagt war. Weil ihm nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte, dass er im Internet ein Päckchen mit hundert Gramm Marihuana bestellt hatte, kam er mit einer Geldstrafe von 2000 Euro wegen Rauschgiftbesitzes davon. Die Polizei hatte nämlich bei einer Wohnungsdurchsuchung beim Angeklagten 4,8 Gramm Marihuana für den Eigenkonsum gefunden.

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