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Ulm
16.10.2021

Rassismus? - Der Krippenstreit in Ulm wird neu aufgearbeitet

Vor allem um ihn ist der Krippenstreit entbrannt: die Figur des schwarzen Königs Melchior, der in Ulm auch Brezelkönig genannt wird.
Foto: Sebastian Gollnow, dpa (Symbolfoto)

Plus Ein Journalist will Hintergründe zum Rassismus-Streit über die Krippe aus dem Ulmer Münster vorstellen. Hat er recht? Ein Pfarrer erinnert sich anders.

14 Jahre lang war Frank Banse geschäftsführender Münsterpfarrer in Ulm, ab 1987. In seine Zeit fällt die Übergabe der in kontroverse Diskussion samt Rassismus-Vorwürfen geratenen Scheible-Krippe ans Münster, zu der nun eine Vortragsreihe beginnt. Banse erinnert sich gut an Sonntag, den ersten Advent 1992, als die 26 Krippenfiguren erstmals im Münster zu sehen gewesen waren. Wie es damals war, erzählte der Pfarrer im Ruhestand und heutige SPD-Stadtrat in Villingen-Schwenningen unserer Redaktion.

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