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Ulm
28.02.2019

Schlimmster Tierversuch 2018: Uni Ulm ist für Negativpreis nominiert

In Ulm mussten Mäuse Zigarettenrauch einatmen – um Menschen zu retten.
Foto: Friso Gentsch, dpa

Der Verein "Ärzte gegen Tierversuche" vergibt einen Negativpreis für herzlose Forschung. Nominiert ist auch die Universität Ulm. Die verteidigt sich jedoch.

Am Institut für Anästhesiologische Pathophysiologie und Verfahrensentwicklung der Universität Ulm mussten offenbar Mäuse drei Wochen lang passiv Zigarettenrauch einatmen. Anschließend wurde bei ihnen ein Blutungsschock und eine Lungenquetschung ausgelöst.

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Die Diskussion ist geschlossen.

10.03.2019

Warum stellen sich eigentlich nicht die "Forscher" für derartige Versuche zur Verfügung, da wäre das Ergebnis sofort und absolut 1 : 1 erleb- und sichtbar - es würde keine Zweifel an der Nützlichkeit der angewendeten Quälereien aufkommen lassen!

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