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Ulm
04.10.2021

Stolpersteine: Nachfahren von Ulmer Nazi-Opfern sind dankbar für die Erinnerung

Zwei Mitarbeiter des Bauhofs verlegen Stolpersteine in der Ulmer Hirschstraße, im Hintergrund Yvonne Schefler und Mark Tritsch von der Initiative Stolpersteine für Ulm.
Foto: Alexander Kaya

Plus Zum ersten Mal werden in Ulm Stolpersteine ohne den Künstler Gunter Demnig verlegt. Angehörige der Nazi-Opfer sind gerührt, einer geht einen besonderen Schritt.

Weil sie kränklich war, blieb die jüngste Tochter Edith bei ihren Eltern Isidor und Elsa Weil. Die Geschwister Otto und Mathilde siedelten nach England um. Edith wurde ermordet, im Oktober 1944, gemeinsam mit ihrer Mutter, im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Stolpersteine in der Ulmer Hirschstraße erinnern nun an die jüdische Familie. Zur Verlegung sind die Nachkommen von Otto und Mathilde aus England und Amsterdam zugeschaltet. Gerührt verfolgen sie, wie ihrer Verwandten gedacht wird. Einer von ihnen, Mathildes Sohn, entscheidet sich zu einem besonderen Schritt.

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