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Ulm
18.11.2014

Südbahn: Steht die Ampel auf Rot?

Seit Jahren schwelt der Streit über die Elektrifizierung der Strecke Ulm - Lindau.
Foto: Felix Kästle (dpa)

Klar ist bei einer der letzten nicht-elektrifizierten Bahnstrecken im Land nur, dass nichts klar ist, nicht einmal der Spatenstich. Ein guter Nährboden für Schuldzuweisungen

Ulm Eigentlich sollte die Südbahn-Strecke zwischen Ulm und Lindau Ende kommenden Jahres auf dem neusten Stand der Technik, also „elektrifiziert“ sein. Eigentlich. Um die Finanzierungsfrage ist ein heftiger Streit entbrannt, wie jetzt auf einer Info-Veranstaltung in Friedrichshafen deutlich wurde. Der Baubeginn könnte sich weiter verzögern. Für die Elektrifizierung der schwäb‘schen Eisenbahn von Ulm aus über Biberach, Aulendorf, Ravensburg und Friedrichshafen nach Lindau müssen 250 Kilometer Gleislänge mit einer Fahrleitung überspannt und 3500 Oberleitungsmasten mit Verstärkungsleitungen gebaut werden. Der Ulmer SPD-Landtagsabgeordnete Martin Rivoir rechnet frühestens 2017 mit einem Bau.

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