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Ulm
31.03.2018

Theaterpremiere: Ein intensiver Abend mit Vivaldi

Nicht alle Zuschauer hielten bis zum Schluss durch, doch diejenigen, die sich ganz auf „Motezuma“ einließen, waren begeistert. Die Neuinszenierung der Vivaldi-Oper feierte am Donnerstag Premiere im Theater Ulm.
Foto: Jean-Marc Turmes

Einige Zuschauer verlassen die dreistündige Premiere der Oper „Motezuma“ bereits zur Pause. Wer bleibt, ist jedoch von der modernen Inszenierung begeistert.

Eine weitere große gesellschaftskritisch-politische Inszenierung am Theater Ulm, und – wie bei „Die Krönung Richard III.“ – nach der Pause stark gelichtete Reihen im Großen Haus und jubelnder Beifall von denen, die blieben: Erneut wirft die Publikumsreaktion bei der Premiere die Frage auf, ob ein in die Aktualität der Gegenwart versetzter historischer Stoff die Zuschauer verunsichert. Wer blieb, war jedoch von Antje Schupps Inszenierung der Vivaldi-Oper „Motezuma“ und vom Einsatz des Münchner Baritons David Pichelmaier, der die Titelrolle extrem kurzfristig übernahm und vom Blatt singen musste, begeistert. Die NUZ fragte Premierenbesucher.

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