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Ulm
13.10.2021

"Traumfrauen" der anderen Sorte - Rudi Bodmeiers Werke im Ulmer Stadthaus

Rudi Bodmeier zeigt im Ulmer Stadthaus seine Traumfrauen. Hier: die Parade der Gräfinnen.
Foto: Veronika Lintner

Plus Für seine Figuren kreuzt Rudi Bodmeier Frauenfiguren, Tier-, Pflanzen- und Dinggestalten. In diesen Werken steckt auch seine bewegte Lebensgeschichte.

Nein, das ist kein Etikettenschwindel. Diese Ausstellung bietet durchaus, was ihr Titel verspricht: „Traumfrauen“. Nur eben tierisch anders als erwartet. Auf einem kleinen Podest tummeln sich Grazien im Barockkleid, mit Federhut oder Krönchen, die ihre Fächer zücken. So stehen die Pappfiguren in einer Reihe, fast wie die Edlen in der Schönheitsgalerie von König Ludwig I. Nur dass auf ihrem Rumpf eben kein hübscher Lockenkopf sitzt – sondern ein Krokodilsschädel. Oder auch das Haupt eines Ameisenbären, eines Hundes oder eine Blumenblüte. Zwischen diesen Damen-Miniaturen aus Pappe lugt jetzt ein echter, lebendiger Mann mit Hut hervor. Es ist Rudi Bodmeier, er hat diese „Gräfinnen“ geschaffen. Sein Metier: Chimären zwischen Frau, Ding, Tier und Fabelwesen – die Von-und-zus sind dabei noch die Adelig-Feinen in Bodmeiers Kabinett. Gleich daneben an der Wand hängt eine Parade von Frau-Tier-Wesen mit Eutern, großen Brüsten, Models, Pin-up-Girls in Strapsen. Seine „Traumfrauen“ zeigt Bodmeier hier im Ulmer Stadthaus. Fischkopf mit Dekolleté – was hat es damit auf sich?

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