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Ulm
25.07.2021

Uni Ulm erforscht: Kinder entwickeln langfristige Immunität gegen Covid-19

Was lange vermutet wurde, ist jetzt belegt: Kinder haben häufiger einen milderen Corona-Verlauf.
Foto: Jörg Carstensen, dpa (Archivbild)

Eine aktuelle Studie unter Beteiligung der Uni Ulm zeigt: Ein Krankheitsverlauf ohne Symptome ist bei Kindern fünfmal häufiger als bei Erwachsenen.

Wie verläuft eine Covid-19-Infektion bei Kindern, sind sie nach einem milden Verlauf geschützt und welche Rolle spielen sie im Pandemie-Geschehen als Erkrankte, Infektionsherde und -verstärker? Diese zentralen Fragen haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Universitätskliniken in Ulm, Freiburg, Heidelberg und Tübingen in der vom Land Baden-Württemberg initiierten und finanzierten Covid-19-Kinder-Studie untersucht.

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25.07.2021

Ich vermute es ist noch viel zu früh solche Schlussfolgerungen zu ziehen. Da wird wohl eine trügerische Sicherheit vorgegaukelt.

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25.07.2021

Das ist das, was viele (internationale) Studien aussagen. Kinder sind am wenigsten durch Corona gefährdet und das Training des Immunsystems im Kindesalters spielt eine wichtige Rolle. Wenn man das nicht zulässt, z. B. durch soziale Distanzierung, kann es zu Problemen kommen, wie sich derzeit vielen Ländern zeigen: So nehmen RS-Virenerkrankungen derzeit stark zu, zum Teil mit hoher Hospitalisierungsrate, z. B. https://www.fr.de/politik/das-immunsystem-ist-bei-kindern-geschwaecht-90852483.html oder https://www.bernerzeitung.ch/pro-tag-landen-derzeit-bis-zu-fuenf-babys-im-inselspital-530786780111

Für die politischen Verantwortlichen ist es natürlich eine schwierige Gratwanderung. Ich kann aber die Gesundheitspolitik nicht nur an Corona ausrichten, ich muss auch die vielen Randbedingungen und Kollateralschäden beachten (was über eine lange Zeit der Pandemie nicht gemacht wurde, wer das angemerkt hat, wurde teilweise in die Querdenkerschublade gesteckt...)!

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