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Ulm
14.06.2013

Wagners „Ring“ – auch für Anfänger ein Vergnügen

Ungleiche Figuren: (von links) Tomas Kaluzny als Zuhälter-Gunther, Christian Tschelebiew als düsterer Hagen und Andrew Sritheran als naiver Siegfried – hier unter der Tarnkappe.
Foto: Jochen Klenk

Loriots Kurzfassung im Theater Ulm spricht bei der Premiere nicht nur Bayreuth-Pilger an

Ulm Am Ende gab es Applaus für alle. Und für manche – allen voran das Philharmonische Orchester unter der Leitung von Nils Schweckendiek – gab es geradezu Jubelstürme. „Der Ring an einem Abend“, Loriots gewitzt um zwölf Stunden gekürzte Fassung von Richard Wagners vierteiligem Mammutwerk, ist der gefeierte Abschluss der Spielzeit im Großen Haus des Theaters Ulm. Wer sich bei der Premiere umhörte, konnte zwischen all der Begeisterung aber durchaus auch etwas kritischere Stimmen heraushören – von Wagnerianern wie Nicht-Wagnerianern.

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