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Ulm
22.03.2017

War ein 24-Jähriger bei Brand in Asylheim Lebensretter oder Brandstifter?

In einer Flüchtlingsunterkunft in Erbach brach im September vorigen Jahres ein Feuer aus. Ein Mann steht jetzt wegen Brandstiftung vor Gericht.
Foto: Ralf Zwiebler, dpa (Archivfoto)

Als in einem Flüchtlingsheim in Erbach ein Feuer ausbrach, alarmierte ein 24-Jähriger die Bewohner der Unterkunft. Doch jetzt steht er als Angeklagter vor Gericht.

Bundesweite Aufmerksamkeit erregte ein Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Erbach (Alb-Donau-Kreis) am 17. September vorigen Jahres. Gegen 3.45 Uhr am frühen Morgen war dort offenbar Feuer gelegt worden. 28 Bewohner konnten sich ins Freie retten. Ausgerechnet derjenige, der sie damals weckte, indem er lautstark an die Türen klopfte, steht seit Mittwoch vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Ulm wirft dem 24-jährigen Nachbarn versuchte schwere Brandstiftung vor.

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