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Ulm
05.09.2019

Was sich Vapiano in Ulm erhofft

Bei Vapiano stehen die Gäste bereits Schlange, bei Becker’s neben der Stadtbibliothek und Echilada in der Neuen Straße sind die Fenster schon beziehungsweise noch verhängt.
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Bei Vapiano stehen die Gäste bereits Schlange, bei Becker’s neben der Stadtbibliothek und Echilada in der Neuen Straße sind die Fenster schon beziehungsweise noch verhängt.
Foto: Sebastian Mayr

Der Franchise-Italiener Vapiano hat in der Neuen Straße in Ulm eröffnet, Enchilada folgt bald. Und aus Becker’s an der Stadtbibliothek wird Stadtkind.

Vapiano ist hoch verschuldet und will Restaurants schließen. In Ulm hat die Kölner Pizza-und-Pasta-Kette aber ein neues Lokal eröffnet. Passt das zusammen? Ja, findet Werner Engels, als Director Real Estate beim börsennotierten Unternehmen für die Standorte zuständig. Die neue Strategie von Vapiano lege den Fokus auf Restaurants in europäischen Stadtzentren, so Engels: „Mit seiner Lage im historischen Stadtkern von Ulm in unmittelbarer Nähe zum touristischen Anziehungspunkt Ulmer Münster fügt sich das Restaurant sehr gut in unser neues Konzept ein.“

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