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Ulm
13.09.2019

Wenn Asthmasprays zu Dopingmitteln werden

Der häufige Gebrauch von Asthma-Sprays bei Leistungssportlern, wie ihn Steinacker selbst beobachtet hat, lege den Verdacht auf leistungsfördernde Nebenwirkungen nahe.
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Der häufige Gebrauch von Asthma-Sprays bei Leistungssportlern, wie ihn Steinacker selbst beobachtet hat, lege den Verdacht auf leistungsfördernde Nebenwirkungen nahe.
Foto: Anne Wall

Bei Leistungssportlern atmen immer mehr Athleten vor dem Rennen aus der Dose. Ein Ulmer Professor untersucht das nun im Auftrag der Weltantidopingagentur.

Die Donau voller schwimmender Asthmasprays. Dieser Anblick nach mehreren Rennen der Ruder-WM im österreichischen Linz-Ottensheim kommt dem Mediziner Professor Jürgen Steinacker komisch vor. Der Ulmer schaut sich Leistungsrudern nicht nur aus persönlichem Interesse an – der Leiter der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin am Ulmer Universitätsklinikum berät ist auch Mitglied in einem Forschungskomitee der Weltantidopingagentur Wada. Das norwegische Olympia-Team sei zu den Winterspielen 2018 Pyeongchang mit 9000 Asthmasprays für etwa 220 Athleten angereist.

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