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Ulm
13.05.2016

Wie ein Offenhauser zum Helden wurde

Wegen eines Zimmerbrandes in diesem Hotel in der Frauenstraße am 10. November 2015 muss sich eine Frau vor Gericht verantworten.
Foto: Alexander Kaya

Prozess um Hotel-Brand: Eine Aussage zeigt, dass die mutmaßliche Brandstiftung verheerend hätte enden können

Zum ersten Mal musste der 35-jährige Mann am Donnerstag vor einem Gericht auftreten und es war gleich ein Schwurgericht. Der Vorsitzende Gerd Gugenhan bat ihn sanft, den Hut und das Kopftuch im Zeugenstand abzunehmen, so wurde sichtbar, dass ihm der Angstschweiß auf der Stirn stand. Dabei wird er von den Hotelgästen durchaus als Held gesehen. Undenkbar, wenn die Feuerwehr zu spät bekommen wäre, denn 44 Hotelgäste befanden sich im Schlaf, während sich das Feuer im Nu ausbreitete. Einige wurden durch den Qualmgeruch geweckt und rannten aus dem Hotel, während sich an ihnen vorbei der Mann aus Offenhausen seinen Weg durch Hitze und Qualm in die höheren Stockwerke bahnte, um nach Feuerlöschern und Menschen zu schauen, die vielleicht noch schliefen. Doch wenige Minuten später waren die Ulmer Feuerwehrleute mit Atemgeräten und Schutzkleidung vor Ort und schickten den Mann nach draußen, wo auch er außer Gefahr war.

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