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Ulmer Museum
19.11.2016

Großer Auftritt für die Sammlung Kurt Fried

Die Witwe schwelgt in Erinnerungen: Inge Fried – hier mit Ausstellungskurator Martin Mäntele – zeigte sich bei der Vorbesichtigung von „Kunst erleben“ überaus angetan. „Ich wusste gar nicht mehr, wie groß die Sammlung ist“, sagte sie. Auf dem Bild ruht ihre Hand auf einer Plastik von Erich Hauser.
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Die Witwe schwelgt in Erinnerungen: Inge Fried – hier mit Ausstellungskurator Martin Mäntele – zeigte sich bei der Vorbesichtigung von „Kunst erleben“ überaus angetan. „Ich wusste gar nicht mehr, wie groß die Sammlung ist“, sagte sie. Auf dem Bild ruht ihre Hand auf einer Plastik von Erich Hauser.

Erstmals seit 25 Jahren ist nahezu der gesamte Bestand in einer Ausstellung zu sehen. Diese erzählt die Geschichte des „Studio F“ – und feiert im Kiechelhaus die wohl größten Schätze des 1982 verstorbenen Verlegers

Selbst für Witwe Inge Fried ist der Rundgang ein Erlebnis. „Atemberaubend“, ruft sie. „Ich wusste gar nicht mehr, wie groß die Sammlung ist.“ Nachdem die Sammlung Kurt Fried viele Jahre nur noch in Teilen im Ulmer Museum zu sehen war und zentrale Werke zuletzt außerhalb Ulms unterwegs waren, zeigt das Haus zum ersten Mal seit 1991 den 440 Werke fassenden Bestand nahezu vollständig. „Stiftung Sammlung Kurt Fried: Kunst erleben“ beweist eindrucksvoll, was für einen Schatz der Verleger, Journalist und Galerist seiner Stadt hinterlassen hat. Bereits 1978 schenkte er Ulm einen Großteil der Werke; die Stiftung kaufte später, auch nach seinem Tod, weitere hinzu. 1999 wurde der für die Sammlung errichtete Anbau am Museum eröffnet.

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