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Unglücke
20.08.2018

Mit feiner Nase durch die Trümmer

Eine feine Spürnase: Rettungshündin Clover übt in einem Ulmer Trümmergrundstück.
Foto: Andreas Brücken

Auf dem Abbruchgelände am Ulmer Bahnhofsplatz trainieren die Rettungshunde der Feuerwehr. Diesmal endet jede Suche glücklich

Die Szene erinnert an die Katastrophe von Genua, die mit dramatischen Bildern seit der vergangenen Woche um Welt geht: Riesige Betonteile stapeln sich zerborsten übereinander, dazwischen liegen Glasscherben und zahlreiche Metallstangen ragen wie überdimensionale Stachel aus den Trümmern hervor. Feuerwehrleute klettern über den Schutthaufen und suchen mit ihren Hunden nach Personen, die sich in den Hohlräumen der Ruine aufhalten könnten. Doch das Szenario gehört nicht zu einem tragischen Unglück, es ist eine Übung der Rettungshundestaffel der Feuerwehr in Ulm. Für die Gruppenführerin Amrei Groß ist die Möglichkeit, in den Trümmern des abgerissenen Hauses am Bahnhofsplatz zu trainieren, ein echter Glücksfall: „Wir sind immer froh, wenn uns eine Abbruchfirma erlaubt, in den Resten eines Hauses den Ernstfall zu proben.“ Realistischer, als in diesen Trümmern gehe es schließlich nicht.

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