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24.02.2018

Viele Neu-Ulmer wollen beim Nuxit mitreden

Nächste Woche gibt es Gesprächsabende zum Nuxit.
Bild: Alexander Kaya

Bürgergespräche sind komplett ausgebucht

Jetzt haben die Bürger das Wort: Am Montag, Dienstag und Mittwoch nächster Woche finden in der Seehalle in Pfuhl drei Bürgergespräche zum Nuxit statt. Pro Abend haben 150 Bürger die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich zu allerlei Belangen rund um die mögliche Kreisfreiheit der Stadt Neu-Ulm auszutauschen. Die Themen, die diskutiert werden, haben die Bürger im Vorfeld selbst gewählt. Mehr als 1600 Bürger hatten sich mit Themenwünschen an die Verwaltung gewandt. Entsprechend der Rückmeldungen wurden die Schwerpunkte des Abends festgelegt: Finanzielle Auswirkungen, Schule und Bildung, Soziales, Jugend und Senioren, Mobilität sowie ein Tisch für die Bereiche Struktur, Personal, Gesundheit.

Diskutiert wird in Gruppen mit jeweils 25 Bürgern. Moderatoren leiten und koordinieren die Gespräche. Zusätzlich werden an den Tischen auch Experten aus der Verwaltung sitzen, um mögliche Fragen der Bürger zu beantworten. Jeder Bürger kann sich an zwei Themen-Diskussionen beteiligen. Eine Diskussionsrunde dauert rund 50 Minuten. Anschließend werden die Tische zur zweiten Runde gewechselt. Jeder Teilnehmer hat also die Möglichkeit, bei zwei großen Themenbereichen mitzudiskutieren. Am Ende des Abends fassen die Moderatoren die Ergebnisse zusammen. So erfahren die Teilnehmer auch, was bei den übrigen Themen gesprochen und diskutiert wurde.

Das Interesse der Bürger an den Gesprächsrunden war laut Verwaltung groß. Mehr als 520 Personen hatten sich bis zum Anmeldeschluss bei der Stadt gemeldet. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl von 150 Personen pro Termin, können nicht alle Interessierten an den Gesprächen teilnehmen. Die Vergabe der Plätze erfolgte entsprechend dem Eingang der Anmeldungen. Über die Ergebnisse der Veranstaltungen können sich Bürger auf der Homepage der Stadt Neu-Ulm unter kreisfreiheit.neu-ulm.de informieren. Interessant werden könnte es auch außerhalb der Seehalle: Wie berichtet, wollen Unterstützer des Bündnisses „Nuxit – so geht’s net“ Unterschriften für ein Bürgerbegehren sammeln. (az)

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