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Weißenhorn
20.11.2018

Bei der dritten Bürgerwerkstatt geht es um viele Pläne und viele Projekte

Teilnehmer der Bürgerwerkstatt sichten an Stellwänden die Maßnahmen, die Planer für die städtebauliche Entwicklung Weißenhorns vorschlagen.
Foto: Jens Noll

Bei der jüngsten Diskussion zum Entwicklungskonzept Isek geht es vor allem um Radverkehr und Parkplätze. Bürger bewerten einzelne Maßnahmen.

Ein erster Meilenstein ist geschafft. So formulierte es Alexander Breit vom Frankfurter Büro Umbau-Stadt bei der dritten und letzten Bürgerwerkstatt zu dem Konstrukt namens Isek in der Weißenhorner Stadthalle. Dieses integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept, das Breit und sein Chef Martin Fladt mit Beteiligung von Bürgern entwickelt haben, soll als informelles Planungsinstrument eine Art Leitplanke für sinnvolle Maßnahmen sein, die in den nächsten fünf bis 15 Jahren umgesetzt werden. Über die konkreten Schritte entscheidet der Stadtrat.

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