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Weißenhorn
27.09.2019

Die Diskussionen um das Tiny House haben dem Ruf von Attenhofen geschadet

Bei einem Ortstermin in Attenhofen haben Anwohnern, Bürgermeister Wolfgang Fendt und die Bauherrin über das Vorhaben diskutiert.
Foto: Roland Furthmair (Archivfoto)

In der Öffentlichkeit ist der Eindruck entstanden, dass Bauwerber, die eine neue Wohnform bevorzugen, nicht willkommen sind. Die Stadt sollte aus dem Fall lernen.

Kritische Beobachter der Diskussionen um den Bau eines Tiny Houses in Attenhofen haben den Schritt kommen sehen: Mit der Aussicht darauf, dass das Minihaus in der geplanten Form keine Baugenehmigung vom Landratsamt erhält, haben die jungen Bauherren ihren Bauantrag zurückgezogen. Klar: Es gibt Vorgaben, an die sich Bauprojekte halten müssen. Und diese gelten eben nicht nur für große, massive Häuser, sondern auch für ein Tiny House, das auf einem Anhänger steht und bei Bedarf an einen anderen Ort gefahren werden kann. Dennoch wirft diese Geschichte kein gutes Licht auf Attenhofen und die Stadt Weißenhorn.

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