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Weißenhorn
26.03.2021

Kritik am ersten Klimawald in Weißenhorn wird laut: Wieso ist das so?

Die Stadt Weißenhorn will bestehende Waldflächen vergrößern oder miteinander verbinden. Das Konzept Klimawald sieht vor, dass sich Bürger, Firmen und andere Einrichtungen am Aufbau der neuen Wälder beteiligen.
Foto: Bernhard Weizenegger (Symbolfoto)

Plus Weißenhorn hat im Jahr 2019 beschlossen, mehr aufzuforsten. Im Herbst soll es nun mit dem ersten Klimawald losgehen. Doch es gibt auch Kritik an den Plänen.

Ein knapp drei Hektar großes Areal, derzeit noch Acker, will Weißenhorn im kommenden Herbst aufforsten – im Rahmen des Projekts „Bürger- und Klimawald“. Dass sich das Grundstück nicht auf Weißenhorner, sondern auf Roggenburger Gemarkung befindet, stieß im Stadtrat jedoch auf Kritik. Zudem tauchte die Frage auf, ob Schlittenfahren auf dem Hang nahe Biberach auch nach der Bepflanzung noch möglich sein wird.

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