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Weißenhorn
17.12.2018

Schwäbische Weihnacht einmal anders

Gerd Steinwand (links, sitzend) mit dem Bläserquartett „Stolz ohne Holz“ im Hintergrund, vorne sind die „Vöhringer Notenhüpfer“ zu sehen.
Foto: Ralph Manhalter

Gerd Steinwand unterhält im Weißenhorner Stadttheater mit seinen Erzählungen. Die sind hin und wieder mit einer kleinen Spitze versehen.

Gerd Steinwand hat seine eigene Interpretation der Weihnachtsgeschichte. „Eigentlich müssten Ochs und Esel an der Krippe mit dem Hinterteil zum Jesuskind stehen“, schlussfolgert er. Da Hirten auf dem Feld anzutreffen waren, wurde der Heiland nämlich nicht, wie fälschlicherweise berichtet, im Dezember geboren, sondern im Frühjahr. Und da es in Palästina um diese Jahreszeit schon recht heiß war, hätte die Heilige Familie auch mit einer Mückenplage zu kämpfen gehabt. Also beschlossen die beiden Tiere, diese von dem künftigen Retter fernzuhalten, und wedelten mit ihren Schweifen die lästigen Insekten weg.

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