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Weißenhorn
22.11.2016

Wie es mit dem Fernwärmenetz weiter geht

Der Wärmelieferant: Die Müllverbrennungsanlage im Weißenhorner Eschach erzeugt große Mengen Energie.
Foto: Alexander Kaya

Ein Ingenieurbüro plant den Bau der Leitungen in Weißenhorn. Der soll im Frühjahr 2017 starten. Ein Ausblick.

Der Aufbau des Fernwärmenetzes in Weißenhorn ist einen weiteren Schritt vorangekommen: Ein Jahr nach ihrer Gründung hat die Fernwärmeprojektgesellschaft Weißenhorn (FWP) ein Ingenieurbüro mit der Planung zur Verlegung der Leitung von der Müllverbrennungsanlage zur Stiftungsklinik beauftragt. Dies teilte das Landratsamt Neu-Ulm mit. Die Pläne und eine Kostenberechnung sollen im Januar 2017 vorliegen, hieß es weiter.

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