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Witzighausen
12.03.2019

Wenn ein Zug gegen eine Kuh prallt

Zwischen Witzighausen und Senden hat ein Regionalzug in der Nacht auf Sonntag zwei Rinder erfasst.
Foto: Alexander Kaya (Archivfoto)

Plus Drei ausgebrochene Rinder sind bei Unfällen gestorben. So schätzen Polizei, Bahn und Bauernverband die Zusammenstöße zwischen Weißenhorn und Witzighausen ein.

Tödliche Schüsse und tödliche Unfälle: Gleich zweimal innerhalb eines Jahres büxten Tiere im Kreis Neu-Ulm mit tragischen Folgen aus. Ende März 2018 erschossen Polizisten einen Stier, der im Bucher Ortsteil Gannertshofen entlaufen war und einen Mann umgerannt hatte. In der Nacht auf Sonntag kamen drei Rinder ums Leben: Zwei wurden zwischen Witzighausen und Weißenhorn von einem Zug überfahren, ein weiteres lief auf der nahegelegenen Staatsstraße vor ein Auto, wurde erfasst, schwer verletzt und später durch den Besitzer von seinen Leiden erlöst. Davor war eine rund 40 Tiere zählende Herde eines Landwirts aus Witzighausen ausgebrochen (Lesen Sie hier, was am Wochenende geschah und wie es zu dem tödlichen Schuss in Gannertshofen kam).

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