Etwa 600 Menschen haben am vergangenen Freitag unter dem Motto „Recht auf Zukunft“ in Ulm für Klimagerechtigkeit demonstriert. In ganz Deutschland rief Fridays for Future im Vorfeld zur Bundestagswahl zum Klimastreik auf. Die Bewegung kritisiert, dass Klimaschutz im Wahlkampf kaum thematisiert wird.
„Die Lage ist brandgefährlich. In Zeiten wachsender Demokratiefeindlichkeit und Rechtsextremismus dürfen wir jetzt erst recht nicht schweigen – wir müssen jetzt entschieden für Klimaschutz, Demokratie und eine gerechte Zukunft durch die grüne Transformation kämpfen, bevor unsere Lebensgrundlagen unwiderruflich zerstört werden“, erklärte Noah Locksley von Fridays For Future Ulm/Neu-Ulm in seiner Rede. Vom Münsterplatz aus marschierten die Demonstrierenden lautstark durch die Innenstadt. (AZ)
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