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Das ist gelebte Inklusion: Der Flori zeigt es an der Stiftungsklinik allen

Kommentar Von Ronald Hinzpeter
27.06.2022

Lokal Die Stiftungsklinik Weißenhorn beschäftigt seit vielen Jahren einen behinderten Mitarbeiter und hat gute Erfahrungen gemacht. Das hat Vorbildcharakter.

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen haben in Deutschland mittlerweile eine lange Tradition von mehr als 110 Jahren. Sie sorgen dafür, dass Frauen und Männer mit Einschränkungen, seien sie geistiger oder körperlicher Art, einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen können. Das ist gut und richtig so. Noch besser im Sinne der Inklusion wäre es natürlich, wenn Behinderte so gut es geht aus der beschützenden Umgebung solcher Werkstätten in den regulären Arbeitsmarkt integriert würden. Die Lebenshilfe Donau-Iller leistet da einiges - auch um zu zeigen, dass Menschen mit Handicap im Alltag normale Arbeiten leisten können. Genannt seien hier die drei Cap-Lebensmittelmärkte in Neu-Ulm, Ludwigsfeld und Jungingen oder das inklusive Museums-Café am Neu-Ulmer Petrusplatz, um nur einige Beispiele zu nennen.

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