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  3. Neu-Ulm: Frank Maier brachte Musik in den Wiley-Club: So war dort die wilde Zeit

Neu-Ulm
10.11.2022

Frank Maier brachte Musik in den Wiley-Club: So war dort die wilde Zeit

Frank Maier hat den Wiley-Club mit aus der Taufe gehoben. In seinem ersten Roman erinnert er an die wilde Zeit.
Foto: Alexander Kaya (Archivbild)

Plus Frank Maier hat einst den US-Soldatenclub zu einem In-Treffpunkt im Raum Ulm/Neu-Ulm gemacht. In seinem Debütroman erinnert er an die wilde Zeit.

Schon der Titel „Warum die Liebe den Idioten überlassen“ sagt es: Frank Maier, Liveclub-Macher, Manager und Schallplatten-Promoter, schreibt gewiss nicht in gekünstelter Sprache, und Political Correctness steht nicht ganz oben auf seiner Agenda. Der 57-Jährige, der vor 30 Jahren mit Partnern aus dem verlassenen Casino der in Neu-Ulm stationierten US-Soldaten den Wiley-Club aus der Taufe hob, hat seinen autobiografischen Debüt-Roman über jene wilde erste Zeit des Clubs verfasst.

In Laupheim in der württembergischen Provinz geboren, wuchs Frank Maier gespalten auf: der Vater Industriekaufmann und sorgfältiger Buchhalter, der Onkel Nachtclubbesitzer und Playboy. In Omas Schlafzimmer lag ein echtes Löwenfell mit Kopf. „Warum die Liebe den Idioten überlassen“ beginnt mit geklauten Zigaretten, ersten Joints und Knutschen im Park und schildert den Weg eines Jungen, den es nach oben zieht, aber eben auf seine Weise in die Schickeria: in den Glitzer der Musikindustrie, in die Welt schillernder und skurriler Typen. Drogen und harter Alkohol werden reichlich konsumiert. Frank Maiers Satz „So suhlte ich mich in der bitteren Gewissheit, meine provinzielle Unschuld verloren zu haben“, ist vieldeutig.

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