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Sensationsfund

Die Farbe des Klosters

Originalgetreue Teile der Außenwand entdeckt

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Soziales

VdK kann sich über Mangel an Zuspruch nicht beklagen

Mitgliederzahl auf 150 gestiegen

Sport trifft auf Geselligkeit
Lokales (Neu-Ulm)

Sport trifft auf Geselligkeit

Sport und Geselligkeit sind die beiden Scheiben, auf die der Schützenverein Roggenburg zielt. Auf beiden Zielscheiben hat der Verein ins Schwarze getroffen, wie Schützenmeister Andreas Pechmann bei der Generalversammlung im Schützenheim berichtete. Mithilfe der aktiven und passiven Vereinsmitglieder konnten im letzten Jahr sehr gute Ergebnisse "erzielt" werden. Der Verein zählt 60 Mitglieder, darunter neun Jugendliche und 20 Ehrenmitglieder. Andreas Pechmann konnte nachfolgende Ehrungen für 40 Jahre Vereinstreue vornehmen: Josef Gauder, Helmut Lehner, Anton Steidle jun. Der Schützenmeister hob hervor, dass sich die Vereinszugehörigkeit der Geehrten nicht im Entrichten des jährlichen Mitgliederbeitrages erschöpfe. Sie seien alle viele Jahre aktiv am Schießsport und der Jugendarbeit beteiligt gewesen.

"Murmeltier" pfeift herzliche Zoten
Lokales (Neu-Ulm)

"Murmeltier" pfeift herzliche Zoten

"La Marmotte", das Murmeltier, war im Mittelalter häufig ein tanzender Begleiter der Barden und Spielleute. Das inspirierte die Tübinger Folkgruppe zu ihrem Namen, dem sie auf der Vagantenbühne im vollen Saal der "Alten Roggenschenke" mit der oboenhaft gewaltigen Bombarde, der mittelalterlichen Drehleier, der hellen Flämischen Schäferpfeife (Keltischer Dudelsack), der Nickel-Harp und dem Akkordeon alle Ehre machte.

Arbeit eines Stuckschnitzers
Lokales (Günzburg)

Arbeit eines Stuckschnitzers

Roggenburg Der Stuckateur und Bildhauer Werner Schwendner gehört zur Handvoll derer, die sich diesem Beruf in seiner traditionellen Form verschrieben haben. Am Sonntag, 23. Januar, um 15 Uhr, kann das interessierte Publikum mehr über diesen so seltenen Beruf in Erfahrung bringen.

Lokales (Neu-Ulm)

Arbeit eines Stuckschnitzers

Der Stuckateur und Bildhauer Werner Schwendner gehört zur Handvoll derer, die sich diesem Beruf, in seiner traditionellen Form verschrieben haben. Am Sonntag, 23. Januar um 15 Uhr, kann das interessierte Publikum mehr über diesen so seltenen Beruf in Erfahrung bringen.

Das Fernweh ist erst einmal gestillt
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Lokales (Neu-Ulm)

Das Fernweh ist erst einmal gestillt

Vor der weißen Tafel auf dem Soldatenfriedhof in Stalingrad stockt Peter Kühner zum ersten Mal der Atem. Dass zwischen den Tausenden von Namen, die dort verewigt sind, auch der eines ehemaligen Freundes seines Vaters stehen würde, das wusste der Roggenburger schon vor seiner Abreise. Dass es ihn jedoch so bewegen würde, die in schwarzen Buchstaben eingemeißelte Erinnerung an den gefallenen Soldaten aus Biberach zu lesen, habe er nicht geahnt. "Das hat mich sehr betroffen gemacht", erzählt Kühner heute, gut zwei Monate nach seiner Rückkehr von der bisher größten Abenteuerreise seines Lebens.

Geburtstagsfeier beginnt mit Klängen aus King Kong
Lokales (Neu-Ulm)

Geburtstagsfeier beginnt mit Klängen aus King Kong

Mit einem Konzert zugunsten der Kindergärten Schießen und Biberach haben Blasmusikanten aus Schießen und Meßhofen die runden Geburtstage ihrer Kapellen gefeiert. Die Trachtenkapelle Schießen wird 150 Jahre alt, der Musikverein Meßhofen immerhin 60. Das Konzert gab einen Vorgeschmack auf die Konzerte, die Roggenburg in den kommenden Monaten prägen werden.

Heitere Heilige in der schwäbischen Hölle
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Lokales (Neu-Ulm)

Heitere Heilige in der schwäbischen Hölle

Die Flammen schlagen hoch. Im Höllenfeuer sitzen Heilige - Sünder, denen kein Härchen gekrümmt wird, wie die Frisuren und Bärte der Gepeinigten bezeugen. Die höllischen Gesichter der schürhakenbewaffneten Teufel sind sorgenvoller als die der geplagten Höllenbewohner. Kein Wunder. Die Szene ist in der schwäbischen Hölle der romanischen Kirche "St. Martin" in Filzingen zu sehen und steht in ihrer menschlichen Darstellung bayerischen Himmelshoffnungen in nichts nach.