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Leichtathletik

10.10.2017

Alina Rehs Blick geht nach Südafrika

Alina Reh freut sich nach dem Ulmer Halbmarathon über ihren Rekord.
Bild: Alexander Kaya (Archivfoto)

Nach ihren Rekorden beginnt für Alina Reh die Vorbereitung auf das EM-Jahr 2018. Ein Höhentraining soll ihr helfen.

Nach aktuellem Stand kann die Leichtathletin Alina Reh des SSV Ulm 1846 dem EM-Jahr 2018 gelassen entgegensehen. Das bewies die 20-Jährige nach ihren beiden deutschen U23-Rekorden beim Ulmer Halbmarathon (71:21 Minuten) vor drei Wochen und jüngst beim 10000-Meter-Lauf in Berlin am Sonntag. Hier knackte die Laichingerin die 28 Jahre alte deutsche Bestmarke von Kathrin Ullrich um 23 Sekunden mit einer Zeit von 31:38 Minuten.

Alina Reh bricht deutsche U23-Rekorde

Ausruhen will sich Alina Reh darauf allerdings nicht. Mit der Europameisterschaft in Berlin steht im kommenden Jahr ein Großereignis der Leichtathletik an, bei dem die Sportlerin zeigen will, was sie kann. Bei der Weltmeisterschaft in London im August verpasste sie das 5000-Meter-Finale trotz persönlicher Bestleistung. Für die große internationale Bühne schien der letzte Schritt noch zu fehlen. Trotz der Erfolge in den Langstrecken will sie sich aber weiter auf die 5000 Meter konzentrieren: „Dort habe ich mein ganzes Potenzial noch nicht ausgereizt“, sagt sie. Ihr Ziel: 2018 will sie die 5000 Meter in unter 15 Minuten laufen.

Um das Ziel zu erreichen, macht sich Alina Reh bald schon auf nach Südafrika. In Dullstroom im Nordosten des Landes wird sie auf über 2000 Meter trainieren. „In zwei Wochen geht es los, für mich wird es das erste Höhentrainingslager überhaupt“, sagt sie. AZ

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