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Basketball
20.09.2019

Bald wird es wieder scheppern bei Ratiopharm Ulm

Da weiß man, was man kriegt: Gavin Schilling ist einer von drei Spielern, die aus der vergangenen Saison übrig geblieben sind. Die Ulmer Mannschaft ist aber noch ein Stück weit eine Wundertüte.
Foto: imago images/eu-images

Der wunderliche Terminplan beschert Ulm zwei Heimspiele gegen Vechta. Auf die Frage nach dem Saisonziel vollführen die Protagonisten merkwürdige Windungen

Es war Mitte Mai dieses Jahres. Ratiopharm Ulm hatte gerade das letzte Hauptrundenspiel in der Basketball-Bundesliga gegen Rasta Vechta mit 98:94 gewonnen und Pedro Calles zählte sie mit Galgenhumor auf: All die Niederlagen, die er als Trainer gegen eine von Thorsten Leibenath betreute Mannschaft kassiert hat: Zwölf an der Zahl und kein einziger Sieg. Leibenath entgegnete damals süffisant: „Bitte verlier auch weiterhin gegen mich.“ Calles hat vorerst keine Chance mehr, diese aus seiner Sicht schwarze Bilanz aufzupolieren. Leibenath ist auf den Posten des Sportdirektors gewechselt und hat den Trainerstuhl für Jaka Lakovic frei gemacht, Ulm spielt zum Auftakt der neuen Saison zweimal nacheinander zuhause gegen Vechta. Zunächst am kommenden Dienstag um 19 Uhr in der Bundesliga und dann am darauf folgenden Samstag um 18 Uhr im Achtelfinale des deutschen Pokals. Die Terminplanungen im Basketball sind bisweilen wunderlich.

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