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Basketball-Bundesliga
25.04.2021

Basketballer von Ratiopharm Ulm schlagen Oldenburg

Auch in der Verteidigung überaus lästig: Troy Caupain (links) und Cameron Clark gegen Karsten Tadda, den früheren Ulmer in Oldenburger Diensten.
Foto: Erik Hillmer/Eibner

Plus Persönliche Bestwerte von Troy Caupain und Cameron Clark. Ratiopharm Ulm kann also doch gegen Topteams gewinnen – das macht Mut für die Play-offs

Die Frage war in der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Oldenburg eigentlich an Trainer Jaka Lakovic gerichtet gewesen: Woran es denn liegt, dass Ratiopharm Ulm in dieser Saison gegen keines der Topteams in der Basketball-Bundesliga gewinnen kann. Troy Caupain reagierte ein paar Minuten danach von sich aus darauf und sagte: „Dass es so ist, das tut mir sehr weh.“ Seit Samstagabend ist es nicht mehr so und das ist zu einem großen Teil der Verdienst von Troy Caupain. Der Ulmer Spielmacher kam beim 93:75-Sieg in Oldenburg auf 26 Punkte und stellte damit einen persönlichen Bundesliga-Rekord auf. Zudem gingen acht Rebounds auf das Konto des 25-jährigen Mannes aus New York, der sich zudem als Spielmacher nur einen einzigen Ballverlust leistete. Daneben hatten die Ulmer einen weiteren Rekordmann in ihren Reihen: Auch die 26 Punkte von Cameron Clark waren ein persönlicher Bestwert, bei ihm kamen sieben Rebounds und fünf Ballgewinne hinzu.

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