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Basketball Ulm
28.03.2019

Der Trainer von Ratiopharm Ulm hatte etwas zu sagen

Ganz so emotional war die Ansprache von Thorsten Leibenath (Mitte) am Donnerstag der vergangenen Woche nicht. Aber die Spieler von Ratiopharm Ulm erfuhren von ihrem Trainer persönlich, dass er in der kommenden Saison als Sportdirektor für sie zuständig ist.
Foto: Horst Hörger

Die Basketball-Spieler haben von Thorsten Leibenath selbst erfahren, dass er auf den Posten des Sportdirektors wechselt. Für eine Reaktion hatten sie schlicht keine Zeit

Als bei einer Pressekonferenz am Donnerstag der vergangenen Woche verkündet wurde, dass Thorsten Leibenath bei Ratiopharm Ulm vom Posten des Cheftrainers auf den des Sportdirektors wechselt, da war das eine dicke Überraschung. Für die Öffentlichkeit, aber auch für die Spieler des Basketball-Bundesligisten. Die wurden sogar noch ein bisschen später informiert, aber immerhin von ihrem Chef persönlich. Leibenath ging vom Presseraum in der Ratiopharm-Arena direkt in die Halle und sprach ein paar Worte zur Mannschaft. Besonders interessiert dürften die Spieler zugehört haben, deren Verträge auch in der kommenden Saison noch gültig sind: Per Günther, Maximilian Ugrai und Gavin Schilling. Was Leibenath allen anderen gesagt hat? Der Trainer und Sportdirektor in Personalunion antwortet mit einem Schmunzeln: „Dass sie jetzt mit mir verhandeln müssen, wenn sie hier bleiben wollen.“ Und wie hat die Mannschaft reagiert? „Ich habe den Spielern keine Zeit für eine Reaktion gegeben. Wir haben anschließend sofort mit dem Training angefangen.“

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