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Eishockey

15.12.2019

Bei den Devils läuft es immer besser

Freude nach dem zwischenzeitlichen 7:0 der Devils gegen den SC Forst. Am Ende sollte es noch viel deutlicher werden.
Bild: Horst Hörger

Selbst dezimiert lassen die Devils in der Landesliga nichts anbrennen. Am Wochenende gewinnen sie beide Spiele.

Der Spitzenreiter der Eishockey-Landesliga, der VfE Ulm/Neu-Ulm, kam beim Tabellenschlusslicht EV Fürstenfeldbruck zu einem klaren 7:0 (1:0/2:0/4:0)-Erfolg und schwebt weiter in besonders erfolgreichen Sphären. Ausgerechnet am Freitag den 13. mussten die Devils mit lediglich dreizehn Feldspielern antreten. Neben den derzeit Verletzten Jonathan Schalk, Nicklas Dschida, Martin Niemz und Joschua Eckmann waren noch Martin Jainz, Timo Schirrmacher, Konstantin Bertet beruflich und Armin Nußbaumer privat verhindert. Somit musste der VfE das Risiko eingehen, mit lediglich einem Torhüter, Maximilian Güßbacher, anzutreten.

Am Ende löste sich das mulmige Bauchgefühl in Wohlgefallen auf, denn Güßbacher verletzte sich nicht und darüber hinaus hielt er seinen Kasten sauber. Scheinbar ist die 13 für die Devils also keine Unglückszahl, denn sie zeigten an diesem Tag auch mit der kleinen Truppe eine souveräne Vorstellung. Im ersten Drittel taten sie sich aufgrund der äußeren Bedingungen – Fürstenfeldbruck spielt in einem Freiluftstadion – noch etwas schwerer und mussten sich vorerst mit einer 1:0-Führung durch Michael Simon (13.) zufrieden geben.

Devils Ulm/Neu-Ulm besiegen Fürstenfeldbruck und Forst

Im Mittelabschnitt kamen die Gäste dann aber besser in Fahrt und münzten dies durch Tore von Tim Tenschert (23.) und Petr Ceslik (36.) in ein 3:0 um. Im letzten Durchgang drehten die konditionsstarken Donaustädter wie schon öfters in dieser Saison nochmals richtig auf und legten vier Treffer nach. Dominik Synek (44.), Peter Brückner in Überzahl (50.) und Ceslik mit seinem zweiten (51.) und dritten (54.) Treffer stellten schließlich den Endstand her. Ulms Vorstandsmitglied Georg Meißner resümierte zufrieden nach dem Spiel: „Das war von der ersten bis zur letzten Minute eine konzentrierte Mannschaftsleistung.“

Das gleiche darf wohl auch für die Partie der Ulmer gegen den SC Forst am Sonntagabend gelten. Mit 14:1 (7:0/2:0/5:1) gewannen die Donaustädter äußerst souverän in der eigenen Halle. Schon im ersten Drittel hatten sie mit ihrer 7:0-Führung klargemacht, wie überlegen sie sind. Ein ausführlicher Bericht folgt.

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