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Basketball

23.02.2018

Das rettende Ufer ist schon weit weg

Die Orange-Academy muss zudem den Ausfall eines wichtigen Spielers verkraften

Es wird immer enger im Abstiegskampf der Pro A für die Basketball-Mannschaft der Ulmer Orange-Academy. Sieben Spiele sind in der Hauptrunde noch zu absolvieren, das rettende Ufer ist bereits drei Siege entfernt. Von nun an ist also jedes Spiel ein Endspiel. Auch das gegen Chemnitz am Samstag (19 Uhr) am Kuhberg. Für den Ulmer Trainer Danny Jansson ist aber auch noch ein anderer Aspekt wichtig: „Wir wollen einfach wieder einmal Spaß haben. Das wäre auch für den Kopf gut.“

Personell reißt die Pechsträhne allerdings nicht ab: Hatte Jansson aufgrund der Länderspielpause in der Bundesliga erstmals seit Wochen auf einen vollzähligen Kader gehofft, so musste er nun die Hiobsbotschaft vom Ausfall von David Krämer zur Kenntnis nehmen. Der beste Ulmer Werfer hat sich im Training am Knöchel verletzt und wird mindestens im Chemnitz-Spiel fehlen. „Das tut natürlich weh“, gesteht der finnische Trainer.

Hoffnung können die Ulmer aus dem Hinspiel ziehen. Denn auch ohne Joschka Ferner und Till Pape hätten es die Gäste damals den Gegner bei der 67:72-Niederlage beinahe in die Verlängerung gezwungen. Bei den Niners aus Chemnitz hat sich seitdem weder die Tabellensituation (Platz zehn) noch die Zielsetzung geändert: Bei nur einem Sieg Rückstand auf Platz acht wollen die Sachsen im Saisonendspurt noch ein Wörtchen um die Play-offs mitreden.

Dafür hat Chemnitz mit Hugh Robertson einen erfahrenen Allrounder nachverpflichtet, der Topscorer Malte Ziegenhagen (15,1 Punkte im Schnitt) auf dem Flügel entlasten soll. (az)

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