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Ringen

12.06.2013

Der Nachwuchs nutzt seinen Heimvorteil

Die jüngsten Ringer machten sich bei der Bezirksmeisterschaft dafür stark, dass ihre Sportart olympisch bleibt.
Bild: Claudia Mende

Die jungen Elchinger gewinnen bei der Bezirksmeisterschaft die Gesamtwertung

Elchingen Der KSV-Unterelchingen nutzte als Ausrichter der Bezirksmeisterschaft der D- und E-Jugendlichen in der KSV-Halle seinen Heimvorteil. Mit 128 Punkten in der Gesamtwertung unter zehn teilnehmenden Vereinen hatte der Elchinger Ringernachwuchs die Nase vorn und gewann die Mannschaftswertung vor Röhlingen und Ebersbach, gefolgt von Königsbronn, Herbrechtingen, Aalen, Nattheim, Amstetten, Faurndau und Dewangen.

Bei der E-Jugend gingen Nico Horländer, Mick Junginger und Johann Böhm auf die Matte. Bei der D-Jugend kämpften Conrad Weiland, Patric Förster, Tim Bourguignon, Hans Häckel, Luca Besser, Max Noller, Samuel Guerrero Santana, David Schultheis, Elias Böhm und Neuzugang Jones Epser um die Medaillen. Die jüngsten Elchinger präsentierten sich nach guter Vorbereitung mit zusätzlichen Lauftrainingseinheiten motiviert und technisch stark.

Daneben machte sich der Nachwuchs dafür stark, dass der Ringersport Teil des olympischen Programms bleibt. Stolz präsentierten die jungen Ringer dazu nach dem Einmarsch ein Banner. (az)

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