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Eishockey

20.10.2019

Devils Ulm/Neu-Ulm machen gegen Pfronten das Dutzend voll

Torschützen notieren: Diesmal artete das in Stress aus.
Bild: Roland Furthmair

Der Devils-Gegner Pfronten ist vor allem in den beiden ersten Dritteln überfordert und kassiert einige Gegentore.

Beim 12:1-Erfolg im Spiel der Eishockey-Landesliga gegen den EV Pfronten brannten die Devils Ulm/Neu-Ulm in den ersten beiden Dritteln ein Feuerwerk ab.

Obwohl Petr Ceslik (Adduktoren), Jakob Schwarzfischer (krank), Benedikt Stempfel (Leiste) und Joschua Eckmann (Vorderband) fehlten, zappelte der Puck schon nach 21 Sekunden nach einem Schuss von Dominik Synek erstmals im Netz der Gäste. Nur 17 Sekunden später erhöhte Timo Schirrmacher. Nach dem Pfrontener Anschlusstreffer schalteten die Devils wieder einen Gang hoch. Florian Döring (14.), Dustin Vycichlo (16.) und Schirrmacher (17.) stellten auf 5:1, Nicklas Dschida besorgte den 6:1-Stand nach dem ersten Drittel. Auch im zweiten Durchgang ließen die Hausherren nicht nach. Dschida (25.) und Armin Nußbaumer (32.) schraubten das Ergebnis auf 8:1, Synek und Michael Simon innerhalb von 18 Sekunden auf 10:1. Jonathan Schalk und Vycichlo besorgten den Rest. Pfrontens Trainer Gerhard Koziol würdigte die Devils: „Die sind mit Abstand das schnellste und stärkste, was die Liga hat.“ (duja)

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